"Einestaggs
träffid sich viär Knirps im Laufgittr.
Dä chli Tüütsch, Franzoos
und Itäliäner debattiärid
über d Pfraag, wohär d Chind chömid,
und de
Schwyzer lost intressiärt zuä.
De Tüütsch hed sich
eriiferet: "Iich weiss es gnau, d Muätter
hed mers
verzellt. De Schtorch bringt d Beibis i
de Räiefolg
vom Bschtelligsiigang." Dr Itäliäner
schüttled de
Chopf: "Diä chliine Chind wachsid
us dä
Chabischöpf." Über all das
cha dä Franzos nur
grinse: "Im Detai töf ichs üüch
nid erchlääre. Nur
sovill: Äs hed mit Maa und Frau ztuä,
vill mit em
Ehebett und vor allem mit Schwangerschaft."
Diä drü chönd sich nid äinigä.
Wägädem fragt de
Tüütschi de Schwyzer nach siinere
Mäinig.
"Jää also", säid
de Aagredti, "bi üüs wird
das
natüürli vo Kanton zu Kanton verschide
ghandhabt."

|